Die Herausforderung des Wasser-und Bodenverbandes bestand von je her darin, die Bewirtschaftung der Niederungsgebiete möglich zu machen. Diese liegen im Durschnitt unter NN. Durch den Bau eines Schöpfwerks in der Mündung des "Moorkanals" in den Nord-Ostsee-Kanal, wurde für diese Herausforderung eine Lösung gefunden.
Der Randgraben leitet das anfallende Oberflächenwasser aus der höher gelegenen Geest frei in den Nord-Ostsee-Kanal und hält es von den niederen Gebieten fern.
Am 17. Oktober 1946 wurde aus der Wassergenossenschaft der Wasser-und Bodenverband Vaalermoor. Im Jahr 1951 kam es zur Fertigstellung des „Vaalermoorschöpfwerk mit Wilster- Au- Entlastungspumpe“.